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Aktuelle Gottesdienste und Nachrichten des Pfarrverbandes Haidhausen

Liebe Mitglieder unseres Pfarrverbandes Haidhausen!

„Lebe Deinen Traum!“ Mit solchen oder ähnlichen Parolen motiviert man heutzutage gerne gerade junge Menschen. Das eigene Leben in die Hand zu nehmen, die erworbenen Fähigkeiten und Kompetenzen optimal einzusetzen - das ist die Aufforderung hinter solchen Ratschlägen.

 

Das aktuelle Pfarrblatt zum Download

Was aber, wenn die Verhältnisse, in denen jemand aufwächst, keine Zukunftsperspektiven bieten?

Es gibt viele Problemsituationen, die es gerade jungen Menschen schwer machen, ein eigenes Zukunftskonzept zu realisieren.

Dann braucht es Unterstützung, Dasein von Menschen, die nicht nur Parolen verkünden, sondern tatkräftig Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Don Bosco erkannte das schon in seiner Zeit und wurde mit seinen Maßnahmen zur Hoffnungsfigur für Kinder und Jugendliche.

Heute ist das nicht anders! Es geht um Zukunft und um die Menschen, die diese mitgestalten sollen. Also: Jetzt helfen, damit morgen zumindest manches besser werden kann! Wäre das nicht ein Vorsatz für dieses noch junge Jahr 2022?

Eine gute Zeit, Gesundheit, Tatkraft und Gottes Segen wünscht Ihnen im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Ihr P. Alfons Friedrich

 

Gebet in dieser Zeit:

Gott, du bist die Quelle des Lebens....
Du schenkst uns Hoffnung und Trost in schweren Zeiten.
Dankbar erinnern wir uns an deinen Sohn Jesus Christus,
der viele Menschen in deinem Namen heilte
und ihnen Gesundheit schenkte.
Angesichts der weltweiten Verbreitung
von Krankheit und Not bitten wir dich:
Lass nicht zu, dass Unsicherheit und Angst uns lähmen.
Sei uns nahe in der Kraft des Heiligen Geistes.
Lass uns besonnen und verantwortungsvoll handeln
und unseren Alltag gestalten.
Schenke uns Gelassenheit und die Bereitschaft,
einander zu helfen und beizustehen.
Sei mit allen, die politische Verantwortung tragen.
Sei mit allen, die gefährdete und kranke Menschen
begleiten und sie medizinisch versorgen.
Lass uns erfinderisch sein in der Sorge füreinander
und schenke uns den Mut zu Solidarität und Achtsamkeit.

Gott, steh uns bei in dieser Zeit, stärke und segne uns.
Amen.

Weitere Hinweise:

Ausdrücklich bieten die Mitarbeiter der Telefonseelsorge (0800/111 0 222) Gespräche zum Thema Coronavirus und auch gemeinsame Gebete an.

 

In den Gemeinden können Gottesdienste stattfinden, wenn die Vorgaben zum Gesundheitsschutz eingehalten werden. Diese sind im Infektionsschutzkonzept für katholische Gottesdienste festgelegt, das mit der bayerischen Staatsregierung abgestimmt ist. Durch diese grundsätzliche Absprache besteht in der Regel keine weitere Anzeigepflicht für die katholischen Gottesdienste bei den Behörden.
Die Vorgaben gelten für alle gottesdienstlichen Formen, beispielsweise auch Andachten und Rosenkranzgebete.
 
Höchstteilnehmerzahl
Gottesdienste können künftig ohne die bisherigen Beschränkungen der Personenzahl gefeiert werden, wenn an ihnen nur Geimpfte, Genesene oder Getestete teilnehmen (3G). Andernfalls bleibt es bei den bisherigen Beschränkungen nach Platzangebot (siehe auch nächster Absatz): Ohne die Beschränkung der Teilnehmer auf 3G gilt die bisherige Höchstteilnehmerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen und richtet sich wie bisher nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird. Ob für Gottesdienste die allgemeinen Regelungen oder die 3G-Regelung angewendet wird, obliegt der Entscheidung der jeweiligen Ortspfarrei. Bitte informieren Sie sich daher direkt bei Ihrer Pfarrei über die dort für die jeweiligen Gottesdienste festgelegten Regelungen.
 
Anmeldeverfahren
Um zu vermeiden, dass Gläubige an der Kirchentür abgewiesen werden müssen, ist in manchen Pfarreien eine Voranmeldung notwendig. Darüber informieren die Pfarreien ggf. selbst.
 
Teilnahme am Gottesdienst
An den Gottesdiensten darf nur teilnehmen, wer keinerlei Krankheitszeichen einer SARS-CoV-2-Infektion zeigt und keinen Kontakt mit bestätigt COVID-19-Infizierten hatte.

Abstandsregelung und Maskenpflicht
Wo immer möglich, ist zu anderen Personen ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten.
Bei Gottesdiensten in geschlossenen Räumen gilt die allgemeine Maskenpflicht. Ob eine medizinische Maske ausreichend ist oder eine FFP2-Maske getragen werden muss, richtet sich nach dem Status der Krankenhausampel als Indikator für die Belastung des Gesundheitssystems. Am festen Sitz- oder Stehplatz muss keine Maske getragen werden, wenn der Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören, zuverlässig gewahrt wird. Darauf ist insbesondere bei Gottesdiensten zu achten, bei denen nur geimpfte, genesene und getestete Personen teilnehmen: Kann hier am Platz der Mindestabstand von 1,5 m zu Personen, die nicht zum eigenen Hausstand gehören, nicht zuverlässig gewahrt werden, gilt die Maskenpflicht auch am Platz. 
Kinder bis zum 6. Geburtstag sind von der Maskenpflicht befreit, ebenso Personen, die durch ärztliches Attest nachweisen können, dass ihnen das Tragen einer Maske aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist.
 
Bei Gottesdiensten im Freien besteht keine Maskenpflicht. Es wird jedoch auch weiterhin das Tragen einer Maske empfohlen, wo die Einhaltung des Mindestabstands nicht möglich ist.
 
Hand-/Mundkommunion
Mit Blick auf die Abstandsregel und andere Infektionsschutzaspekte wird gebeten, die Handkommunion zu empfangen und auf die Mundkommunion zu verzichten. Unter strikter Beachtung entsprechender Hygienevorgaben ist jedoch auch die Mundkommunion möglich. Die Details zum Modus der Kommunionausteilung können Sie bei Bedarf vor Ort erfragen.

Gemeindegesang
Gemeindegesang ist inzidenzunabhängig erlaubt. Es besteht auch beim Singen keine Pflicht, eine Maske zu tragen, wenn der Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören, zuverlässig gewahrt wird. Allerdings wird aufgrund medizinischer Beratung empfohlen, dass beim Singen die Maske getragen wird.

Gottesdienste im Freien
Diese Vorgaben gelten für alle gottesdienstlichen Formen, beispielsweise auch Andachten und Rosenkranzgebete sowie Gottesdienste und Wallfahrten im Freien. Für Gottesdienste im Freien ist grundsätzlich keine Höchstteilnehmerzahl festgelegt. Das bisherige Verbot von Gottesdiensten, die „den Charakter von Großveranstaltungen erreichen“, ist entfallen.

Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, hat die Gläubigen mit einer Dispens von der Pflicht, am Sonntag eine Heilige Messe zu besuchen, entbunden, da aufgrund der derzeitigen Beschränkungen viele Gläubige noch nicht die Gelegenheit dazu haben. Gläubige, die zu Risikogruppen gehören und noch nicht geimpft sind, sollen eigenverantwortlich gut überlegen, ob sie in der gegenwärtigen Situation zu einem Gottesdienst kommen. Die Gläubigen werden ausdrücklich an die Tradition der „geistlichen Kommunion“ erinnert. Diese bedeutet den Empfang des Leibes Christi durch das innere Verlangen nach Jesus Christus im Gebet und die dadurch entstehende geistliche Gemeinschaft der Kirche.

Quelle: https://www.erzbistum-muenchen.de/im-blick/coronavirus/fragen-und-antworten

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